Einrichtungsgegenstände günstig finanzieren

Privatkunden können für die Anschaffung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen attraktive Finanzierungsangebote nutzen, sodass für diese Zwecke weder das laufende Einkommen noch vorhandenes Sparguthaben in Anspruch genommen werden müssen.

Kreditinstitute stellen hierfür finanzielle Mittel in Form von Ratenkrediten, Dispositionskrediten oder durch Kreditkarten zur Verfügung. Bauspardarlehen und Immobiliendarlehen dürfen nur für bestimmte wohnwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden, sodass je nach Anbieter beispielsweise die Finanzierung einer Einbauküche möglich ist. Diese kann als langfristiger Bestandteil der Immobilie angesehen werden und trägt zu deren Wertsteigerung bei.

Auch Möbelhäuser bieten attraktive Finanzierungskonzepte an und arbeiten hierfür mit einer Partnerbank zusammen, die die Bonität des Kunden prüft. Bei der Nutzung eines solchen Finanzierungsangebotes muss der Kunde den Kaufpreis für die Möbel nicht unmittelbar beim Erwerb zahlen, sondern kann diesen in Raten während der vereinbarten Laufzeit begleichen. Im Vergleich zu Kreditinstituten bieten Möbelhäuser oftmals einen niedrigeren Zinssatz oder verzichten sogar ganz darauf.

Neben einem Zinsvorteil profitiert der Kunde durch die Inanspruchnahme eines Finanzierungsangebotes des Möbelhändlers auch von einem Zeitvorteil, da er anders als bei der Aufnahme eines Privatkredites nicht auf die Bewilligung des Antrages und die Auszahlung des Kreditbetrages warten muss. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Möbel nicht zwischenzeitlich verkauft werden. Darüber hinaus wird die Nutzung des Finanzierungsangebotes des Möbelhauses, im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Kreditaufnahme, nicht in der Schufa eingetragen.

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