Auf welchem Weg wird der Kreditbetrag ausgezahlt?

Die Beantragung eines Kredites kann viele Gründe haben. Meist benötigt man das Geld, um eine Anschaffung zu tätigen, für die nicht genügend Geld auf dem Sparbuch vorhanden ist. Dabei ist es unerheblich, ob man diesen Kredit bei seiner Hausbank beantragt, im Internet bei einem Online-Anbieter oder einen Kredit von Privat in Anspruch nimmt.

Nachdem der Kreditantrag gestellt ist, müssen die Details mit dem Kreditgeber geklärt werden. Dazu muss natürlich die Kreditsumme festgesetzt werden sowie die Höhe der Zinsen. Dieses richtet sich generell nach der vereinbarten Laufzeit. So kann man davon ausgehen, dass bei einer kurzen Laufzeit auch niedrigere Zinsen gezahlt werden, als wenn man den Kredit erst in drei oder vier Jahren abgezahlt hat. Letztlich muss in dem Kreditvertrag natürlich noch geklärt werden, wie das Geld aus dem Kredit den Kreditnehmer erreichen soll.

Benötigt der Kreditnehmer das Geld, um selbst eine Anschaffung mit der Summe zu tätigen, wird der Kreditbetrag in der Regel auf das Girokonto des Kreditnehmers ausgezahlt. Alternativ besteht auch die Möglichkeit einer postbaren Anweisung, d.h. dass der Kreditnehmer das Geld gegen Vorlage seines Personalausweises am Postschalter bekommt. Anders verhält es sich, wenn der aufgenommene Kreditbetrag einer Zweckbindung unterliegt, z.B. für den Kauf eines Autos. Dann wird der Kredit meist über die Hausbank des Händlers beantragt, dem dann das Geld überwiesen wird; der Kreditnehmer erhält in diesem Fall das Auto.

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