VPV Beamten- und Akademikerdarlehen

Das Beamten- und Akademikerdarlehen der Versicherungsgesellschaft VPV Versicherungen ist ein Finanzierungsangebot für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes und wird ohne Zweckbindung vergeben. Hierdurch können die aufgenommenen Finanzierungsmittel für alle beliebigen Vorhaben genutzt werden. Zudem erfordert das VPV Beamten- und Akademikerdarlehen keine Besicherung in Form einer Grundschuld oder ähnlichem.

Aufgrund der nachweislich guten Bonität der Zielgruppe werden die Kreditmittel im Rahmen eines Blankodarlehens zur Verfügung gestellt. Die Höhe des Darlehens hängt von der Höhe der laufenden Bezüge ab und beträgt zwischen 5.000 € und 60.000 €, die in einer Summe ausgezahlt werden. Die Laufzeit des Darlehens ist langfristig ausgerichtet und beträgt je nach Vereinbarung 15 oder 20 Jahre. Gegenüber einer kürzeren Laufzeit hat dies den Vorteil, dass die regelmäßige Tilgungsbelastung geringer ist. Darüber hinaus sind die Zinskosten dank einer festen Zinsvereinbarung, die für die gesamte Vertragslaufzeit gilt, kalkulierbar und können nicht unerwartet steigen.

Die aktuellen Zinskonditionen sehen einen Zinssatz von 5,89% p.a bei einer Laufzeit von 15 Jahren und einen Zinssatz von 6,09% p.a. bei einer Laufzeit von 20 Jahren vor. Die anfallenden Zins- und Tilgungskosten werden in monatlichen Zahlungen beglichen. Zusätzlich dazu erlaubt die VPV Versicherungsgesellschaft dem Kreditnehmer jederzeit weitere Tilgungsleistungen zu erbringen. Allerdings führt dies nicht wie bei anderen Kreditgebern zu einer Verkürzung der Laufzeit, sondern zu einer Verringerung der monatlichen Rate. Hierdurch wird die Liquidität des Kreditnehmers erhöht. Eine Verkürzung der Laufzeit kann nur herbeigeführt werden, wenn der gesamte ausstehende Darlehensbetrag in einer Summe zurückgezahlt wird.

In Verbindung mit der Aufnahme des Beamten- und Akademikerdarlehens schließt der Kreditnehmer die private Altersvorsorgeversicherung VPV Power Rente Garant ab, die als Tilgungsinstrument genutzt wird. Die getätigten Tilgungsleistungen werden in die Rentenversicherung eingezahlt und bei Fälligkeit des Darlehens zur Rückzahlung genutzt. Wenn hierbei ein Überschuss aus der Versicherungssumme verbleibt, steht dieser dem Kreditnehmer in Form der Ablaufleistung zu.

[ www.vpv.de ]