Kredit Privatpersonen

Die Kreditinstitute unterscheiden sehr genau nach gewerblichen und privaten Antragstellern für einen Kredit. Beinahe scheint es, als hätten es private Antragsteller weitaus schwerer, einen Kredit bewilligt zu bekommen, als die Chefs der Unternehmen. Doch es gibt für Privatpersonen verschiedene Möglichkeiten, an ein Darlehen zu kommen.

Zum Einen gibt es natürlich die „normalen“ Kredite von den Banken, für die Volljährigkeit, ein regelmäßiges Einkommen aus nichtselbständiger Arbeit und eine positive Schufa nachgewiesen werden müssen. Ein früher gekündigtes Girokonto oder ein nicht bedienter Kredit wirken sich negativ aus und verhindern in der Regel die Kreditvergabe. Dies gilt für Filialbanken ebenso, wie für die Onlinebanken.

Wer gerne Geld sparen möchte, der ist bei den Direktbanken im Internet gut aufgehoben. Sie bieten neben den eben erwähnten Krediten auch die Form des Sofortkredites an. Dabei kann der Antragsteller innerhalb von 48 Stunden über das beantragte Geld verfügen, Bonität natürlich vorausgesetzt.

Sofortkredite werden aber meist in geringerer Höhe vergeben. Onlinekredite haben zudem den Vorteil, dass die Zinssätze in der Regel günstiger sind. Die Banken arbeiten selbst kostensparender und bieten ihren Kunden bessere Konditionen.

Eine andere Möglichkeit des Kredites für eine Privatperson ist der so genannte Schweizer Kredit. Dieser wird ohne Prüfung der Schufa vergeben, meist bis zu einer maximalen Höhe von 3.500 Euro. Das Geld wird häufig in bar am Postschalter hinterlegt, wo es der Kunde gegen einen Identitätsnachweis seiner Person abholen kann.